Claudia H. Spelic

Presse-Echo

"Mehrere Buchprojekte hat Spelic vorzuweisen. Gedichte im Stil von Eugen Roth und Wilhelm Busch lassen den Leser schmunzeln. Seit 28 Jahren malt sie, hat zunächst autodidaktisch angefangen, war dann in der Akademie Worpsweder Maler. Malen und schreiben, beide Talente vereint finden sich in dem Buch "Gezeiten".

"Gedichte und andere Gefühlsduseleien", wie Claudia Spelic schon auf dem Titel den zwischen Melancholie und Ironie pendelnden Grundtenor vorgibt. Eigene Federzeichnungen illustrieren das kleine Büchlein."

misericordia intern

 

"Geprägt durch Galeriebesuche in Moskau, Leningrad und Paris lassen ihre Ölgemälde einen Hang zum Impressionismus erkennen, der mit Leidenschaft umgesetzt wird."

Kölner Stadt-Anzeiger

 

"...aus ihren Bildern spricht der Hang zum Realen, stark beeinflusst von Claude Monet sind die Landschaftsimpressionen."

Kölnische Rundschau

 

"Zeit, um zu reisen oder zu bleiben, die Suche nach dem Ziel, eben "unterwegs sein" ist das Motiv, auch in der Kunst. Tief kann man versinken in der Betrachtung der "Fensterbilder", die in Spachteltechnik, teils in zarten Pastellfarben, teils dynamisch kraftvoll umgesetzt sind, stark geprägt durch ihre zahlreichen Auslandsaufenthalte."

Mittelbayerische Zeitung