Claudia H. Spelic

Literarisches


  • Roman
  • Erzählung
  • Lyrik
  • Satire
  • Kurzgeschichten
  • Anthologien
  • Märchen

"Der verschwundene Mond", 1987 beim Pick-Verlag Köln erschienen, war mein "Erstlingswerk".

Die Gute-Nacht-Geschichte, die meine Kinder immer wieder hören wollten, handelt vom Mond der sein Wolkenbett verlässt, um einmal dem menschlichen Treiben bei Tage zuzuschauen. Er bringt auf der Erde einiges durcheinander, doch das bemerkt er zunächst nicht.


 

 

"Verlegen Sie Gedichte?"

"Ja ab und zu auch die,

doch meistens meine Brille

und was verlegen Sie?"

 

 

"Poesie im Stil von Eugen Roth und Wilhelm Busch, illustriert mit Feder und Tusche, eine Mischung aus Ironie und Melancholie."

Mittelbayerische Zeitung